Psychosomatische Beratung

"Alles zu bezweifeln oder alles zu glauben, dass sind zwei gleichermaßen bequeme Lösungen, den beide entheben sie uns des Nachdenkens"

                                                                                                                  Henri Poincare

Krankheit als Metapher - Ein Symptom will uns etwas sagen!

Das Wort „Psychosomatik“ (psyche = Seele, soma = Körper) bezeichnet das Wechselspiel zwischen körperlichen und seelischen Vorgängen. Mit anderen Worten:  jedes Gefühl führt zu einer körperlichen Reaktion und jede körperliche Reaktion löst bestimmte Gefühle aus.

Es ist eine alte Volksweisheit, dass Emotionen den Körper stark beeinflussen können. Der enge Körper-Seele-Zusammenhang spiegelt sich auch in der Sprache wider: „Das Herz schlägt mir bis zum Hals“, „Da bleibt mir die Luft weg“, „Mein Hals ist wie zugeschnürt“, „Ich habe eine Wut im Bauch“ sind nur einige Beispiele dafür.


Gerade weil unser Stresssystem über die Nervenbahnen biologisch so eng an das Immunsystem angebunden ist, weiß man, dass der momentane Stress oder Stress aus der Vergangenheit sich auf den Körper auswirken.

Die Signale, die unsere Psyche über den Körper aussendet – die „Krankheit“, also Schmerz, Entzündung, Verspannungen, Unwohlsein, ..... sind also Symptome einer Ursache, die tiefer verborgen liegt.

Unser Körper repräsentiert den vorübergehenden "Aufenthaltsort" unseres Geistes und unserer Seele, in ihm spiegelt sich unser Wesen wieder.

Körper, Geist und Seele bilden eine lebendige Einheit und gehören energetisch und funktional zusammen.

Aus dieser Sichtweise heraus betrachtet, bedeutet eine Krankheit und ihre dazugehörige Symptomatik, dass meist ein unbewusstes Thema unseres Wesens “leibhaftig” geworden ist und sich auf der körperlichen Ebene mit entsprechender Intensität ausdrückt.

 

Alle so genannten "Krankheiten" können in diesem Sinne die zwangsläufige oder vorübergehende Verlagerung von unbewussten, ungelebten Aspekten unseres Wesens auf der körperlichen Ebene repräsentieren.


Die psychische Unterdrückung sucht sich ein Ventil: den Körper.


In der Psychosomatischen Beratung wird das Umfeld bzw. die negativen Einflüsse des Klienten betrachtet: Wie lebt er? Welche sozialen Beziehungen hat er? Wo gibt es Probleme?  Meistens geht es darum, im Verlauf eines Psychosomatischen Coachings die seelischen Verletzungen

und prägenden Ereignisse mit den dazugehörigen Emotionen, durch die Wingwave Methode zu lösen und die persönlichen Stärken zu stärken.



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